Diese Phänomen ist vergleichbar mit der Statik des Hauses: Simmt die Statik im Keller nicht, entstehen Risse im Dach – nicht als erstes im Keller selbst!

So ist es auch mit dem menschlichen Körper: Wenn die Füße ihre Stabilität verlieren, entstehen Probleme an der Wirbelsäule. Die Beschwerden dehnen sich langsam über den Rücken bis zur Halswirbelsäule aus.

Für den seh verbreiteen Beckenschiefstand gibt es eine Menge Therapieformen. In der Regel werden Verspannungen und Blockaden mithilfe der Therapeien gelöst. Wird aber die Ursache nicht behoben, kommen die Beschwerden in der Regel innhalb kürzester Zeit zurück.

Hier setzt die Podo-Orthesiologie an.

 

Das Prinzig der Podo-Orthesiologie

Die Podo-Orthesiologie hilft dem Patienten, seine eigene optimale Haltung (wieder) zufinden. Die mit einer speziell für Sie angefertigten Einlagen erreicht. Wir bieten Ihnen diese Therapie an. Spezifische Sensoren werden dabei in der Fußsohlenmuskulatur aktiviert. Es ist jedoch keine Fußreflexzonentherapie, sondern vielmehr einen neurophysiologische, propriozeptive Beeinflussung der Muskeln.

Podo-Orthesiologie funktiont so: In jedem Muskel befinden sich kleine Sensoren. Einige (im Muskelbauch) lassen den Muskel anspannen, andere (in der Sehne) lassen ihn entspannen und verhindern somit u.a. Einen Muskelanriss. Wenn diese Sensoren nicht mehr richtig funktionieren, entstehen Fußfehlstellungen wie z.B. Plattfüsse (Knick-Senk-Spreizfüsse).

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